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Der Alltag von Berufsrettern hat nichts mit dem in vielen TV-Serien, "Reality Beiträgen" und Filmen dargestellten Heldentum gemeinsam. Intermedic distanziert sich von solchen verzerrten und beschönigenden Darstellungen, zumal die medizinischen Massnahmen und Bergungstechniken meistens unprofessionell dargestellt werden.

Hingegen unterstützt Intermedic Filmproduktionen, die bei den betreffenden Sequenzen die Darstellung realistischer Einsatzabläufe wünschen. Aber auch rein künstlerisch oder kulturell ausgelegte Projekte, die Szenen ohne offensichtlichen Bezug zur Realität beinhalten, werden unterstützt.

Dadurch erhält das Intermedic Team regelmässig Einblicke in eine ganz andere, aber verglichen mit dem Rettungswesen ebenso anstrengende und anspruchsvolle Arbeitswelt.

Die bisher aufwendigste Involvierung gab es beim Fernsehfilm <Spital in Angst> von SF DRS, ZDF und ORF. Ein spannender Krimi, bei dem in einigen Szenen beinahe der gesamte Fahrzeugpark von Intermedic am Set war. Letztlich beendet ein Terrorist eine Entführungs-Odysse, indem er sich und sein Opfer in einem Intermedic Rettungswagen in die Luft sprengt.

Weitere Filmeinsätze gab es beispielsweise beim Kinofilm <Marmorera>, bei <Lüthi und Blanc>, <Koma> und verschiedenen Diplomarbeiten angehender Regisseure.